Allein sein kann auch ein Date mit dir und dem Universum sein


Über dieses Thema könnten mehrere Bücher geschrieben werden. Vieles flieste vom Herzen über die Fingerspitzen in diesen Blog. Allein sein, Me-time, Self-care, Self-love sind Dinge die wir überall hören und lesen. Ich möchte nichts wiederholen, was ihr bereits überall in Podcast und Social Media gut finden könnt und vor allem auch wunderbar hilfreich ist. Ich möchte euch ein bisschen Nektar aus meinem Erfahrungsschatz übers Alleine sein erzählen, um euch zu Inspirieren und erinnern.



Wie schön der Zeitgeist doch ist denke ich mir immer wieder. Themen wie Selbstbestimmt leben, ganzheitliche Gesundheit, pflanzen-basierte Ernährung, Gleichberechtigung, nachhaltiges gesundes Ökosystem, freier Ausdruck usw. sind Normalität geworden. Das lässt unsere Herzen doch mit Hoffnung für eine lichtvolle Welt und weitere Generationen füllen. Vielleicht ist das für dich nichts neues und du gehörst bereits zu der Superhuman Generation die schon total den Überblick hat und bereits länger im Healingprocess ist. Es ist wichtig über diese Dinge zu sprechen, sie zu wiederholen, weil es die Bewusstseins-Welle vergrössert und sie so auch andere erreichen kann. Vorallem weil jeder eine andere Art und Weise hat diese Welle zu reiten und es wird einige geben mit deinem Surf-Stil räsonieren werden. Wir brauchen einander weil wir uns gegenseitig inspirieren und erinnern was möglich ist und vor allem für was wir alles fähig sind.


Es braucht jeden einzelnen der seinen Beitrag über diese Themen in die Welt tragen will, weil es dem Mensch dient sich zu erheben, sich von Dingen zu heilen die er nicht ist und nicht braucht.


Was brauchen wir nicht?


Starten wir mal mit:


Wir brauchen keine negativen Glaubenssätze mehr.

Den dort beginnt alles. Das Geflecht von Glaubensmustern in unserem Unterbewusstsein ist unglaublich komplex und mit jeder irdischen Erfahrung die wir machen, Start Geburt bis Tod, spinnen wir unser inneres Informationsnetz. Informationen die wir von aussen erhalten über wer wir sind und nicht sind, was wir können/sollen und nicht sollen/können. Das beginnt bereits im frühen Kindesalter. Hast du mal ein Kind gesehen das ganz alleine für sich spielen oder ins Bett geht? Ich weiss nicht aber als ich die 2.5 Jährige Tochter von meiner guten Freundin Patricia gehört habe wie sie ihren Eltern sagt, ich «gang jetzt go pfuusä» stand da vor mir auf einmal kein 2.5 Jähriges Mädchen mehr sondern ich nahm ein Wesen war, dass in diesem kleinen Menschlein verpackt war und voller Sich-Selbst-Bewusstsein sagte was sie braucht und jetzt macht. Was spürt du in diesem Moment wenn du das liest?


Zurück zum «Date mit mir und dem Universum» beim alleine sein.


Wir brauchen einander, ganz ohne Frage. Einsamkeit kann mit einem positiven oder einen negativen Glaubenssatz verknüpft sein. Einsamkeit im negativen Sinne bedeutet hier, sich getrennt fühlen. Ich kann mich in einer Grossfamilie oder in einem Grossen Freundeskreis einsam fühlen. Es gibt jedoch einen Zustand den ich erfuhr durch Erfahrung, durchs alleine Reisen und alleine sein indem ich mich verbundener fühlte als je zuvor. Obwohl niemand da war. Ich wuchs in einer Grossfamilie auf und es waren immer mehr als 5 Personen im Haus, ständig Besuch und vieles war los, alle mochten mich und freuten sich miteinander. Doch irgendwann begann ich mich zurückzuziehen und liebte diesen Zustand von frei und allein mit mir selbst sein. Bald fand ich heraus, dass ich zu diesen Mensch- Chamäleon gehörte. Ich fühle mich überall verbunden und füge und passe mich gerne an.


Wie fand ich das heraus?


Durchs alleine sein, war da auf einmal etwas lauter geworden. Dieser innere Dialog wo auf einmal auch die Glaubenssätze zum Vorschein kamen. Es ist ja nichts negatives ein Chamäleon zu sein und sich überall verbunden zu fühlen. Mein Energiehaushalt litt einfach irgendwann daran weil der Akkustand schnell auf low war durchs viele verbinden und miteinander im kollektiv sein. Auf energetischer Ebene verbindet sich deine Aura mit den Auras der nächsten. Me-Time reinigt-glättet und füllt das eigene Energiefeld und stärkt die Selbstwahrnehmung.

Einsamkeit ist romantisch und schöpferisch.


Das ist ein Glaubenssatz den ich mir in mein Unterbewusstsein eingeflochten hab. Alleine in der Stille sein, Yoga üben, malen, gärtnern, spazieren, reisen ist etwas romantisch-schöpferisches. Ein Date mit sich Selbst wo du dich näher kennenlernen darfst. Was schöpfe ich wenn ich alleine bin?

Ich bin im Empfangsmodus. Ich empfange Antworten weil ich in meinen inneren Gedankendialog hören kann. Ich empfange Antworten über Herzensangelegenheiten und die Antworten welche ich empfange kommen aus einer Quelle die rein ist und voller Wahrheit. Hören wir viel nicht war? Alles was du wissen musst steckt in dir. Doch wie finde ich diese Quelle und empfange ich diese Antworten? Eine Herzempfehlung wenn du auch erfolgreich diese Quelle aufsuchen möchtest und mehr über diese Methode erfahren möchtest, dann liess das Buch Gespräche mit Gott von Donald Walsch.



Was kann noch geschöpft werden in diesem Empfangsmodus?


Neues Wissen, neue Ideen, Visionen Bilder und Energie. Es ist ein Empfangen mit dem Herz und das Gefühl bestätigt. Alles andere als Intellektuelles empfangen über den Verstand. Die Geheimzutat beim erfolgreichen Empfangen ist in die Entspannung zu gehen. Wenn der Körper und Geist total entspannt sind, ist der Kanal nach oben geöffnet und die Energie kann frei durch dich fliessen.